Ofbro

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Ofbro

[Verse 1]
Mein Herz ist dunkel, es schreit nach Hilfe.
Wo sind die Gefühle, wo die Liebe?
Niemand hört, wenn es schreit,
es selbst – sein größter Feind.
Dauerzustand: Traurigkeit.
Blut pumpt weiter, doch es ist leer.
Jeder Atemzug – eine Last, so schwer.
Täglich neue Narben,
sie wachsen, werden tiefer.
Früher war es stark,
ein mächtiger Krieger.
Keine Hürde zu groß,
alles leicht gemeistert,
nie geschockt,
von allem begeistert.

[Chorus]
Ich höre dich, ich höre dein Weinen.
Ich höre, wie du schreist – doch bin ich nicht mit mir im Reinen.
Ich hab dich ignoriert, ich weiß, ich hab dich nicht verdient.
Es tut mir leid, ich brauche dich noch.
Drum lass uns gemeinsam aus dem Loch.

[Bridge]
Weiß nicht seit wann,
weiß nicht, wann es begann.
Wann das Gift sich den Weg bahnte,
das Herz angriff – ich ließ es im St-ich.
Weiß nicht mehr, wann es genau erkrankte.
Alles lief einfach schief.
Krieg ich es irgendwann zurück?

[Verse 2]
Zu lange nicht auf dich gehört.
Zu lange nicht mit dir gesprochen, zu lange ignoriert.
Wann habe ich aufgehört zu fühlen?
Wann habe ich aufgehört, Liebe zu spüren?
Wann hat das alles angefangen?
Was will ich bloß, was ist mein Verlangen?
Ja, mein Kopf hat gewonnen.
Mein Herz kämpft – aber eigentlich schon verloren.
Verloren, so verloren.

[Bridge 2]
Du hast geschrien.
Ich hab es gehört.
Doch ich war nicht da,
ich war zu weit entfernt.
Vielleicht komm ich zurück.
Vielleicht ist es nicht zu spät.

[Chorus – Reprise]
Ich höre dich, ich höre dein Weinen.
Ich höre, wie du schreist – doch bin ich nicht mit mir im Reinen.
Ich hab dich ignoriert, ich weiß, ich hab dich nicht verdient.
Es tut mir leid, ich brauche dich noch.
Drum lass uns gemeinsam aus dem Loch.

[Outro]
Ich weiß nicht, wann es begann –
aber ich will, dass es endet.

Schuld


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[Verse 1]
Mein Herz ist dunkel, es schreit nach Hilfe.
Wo sind die Gefühle, wo die Liebe?
Niemand hört, wenn es schreit,
es selbst – sein größter Feind.
Dauerzustand: Traurigkeit.
Blut pumpt weiter, doch es ist leer.
Jeder Atemzug – eine Last, so schwer.
Täglich neue Narben,
sie wachsen, werden tiefer.
Früher war es stark,
ein mächtiger Krieger.
Keine Hürde zu groß,
alles leicht gemeistert,
nie geschockt,
von allem begeistert.

[Chorus]
Ich höre dich, ich höre dein Weinen.
Ich höre, wie du schreist – doch bin ich nicht mit mir im Reinen.
Ich hab dich ignoriert, ich weiß, ich hab dich nicht verdient.
Es tut mir leid, ich brauche dich noch.
Drum lass uns gemeinsam aus dem Loch.

[Bridge]
Weiß nicht seit wann,
weiß nicht, wann es begann.
Wann das Gift sich den Weg bahnte,
das Herz angriff – ich ließ es im St-ich.
Weiß nicht mehr, wann es genau erkrankte.
Alles lief einfach schief.
Krieg ich es irgendwann zurück?

[Verse 2]
Zu lange nicht auf dich gehört.
Zu lange nicht mit dir gesprochen, zu lange ignoriert.
Wann habe ich aufgehört zu fühlen?
Wann habe ich aufgehört, Liebe zu spüren?
Wann hat das alles angefangen?
Was will ich bloß, was ist mein Verlangen?
Ja, mein Kopf hat gewonnen.
Mein Herz kämpft – aber eigentlich schon verloren.
Verloren, so verloren.

[Bridge 2]
Du hast geschrien.
Ich hab es gehört.
Doch ich war nicht da,
ich war zu weit entfernt.
Vielleicht komm ich zurück.
Vielleicht ist es nicht zu spät.

[Chorus – Reprise]
Ich höre dich, ich höre dein Weinen.
Ich höre, wie du schreist – doch bin ich nicht mit mir im Reinen.
Ich hab dich ignoriert, ich weiß, ich hab dich nicht verdient.
Es tut mir leid, ich brauche dich noch.
Drum lass uns gemeinsam aus dem Loch.

[Outro]
Ich weiß nicht, wann es begann –
aber ich will, dass es endet.

Schuld

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[Verse 1]
Mein Herz ist dunkel, es schreit nach Hilfe.
Wo sind die Gefühle, wo die Liebe?
Niemand hört, wenn es schreit,
es selbst – sein größter Feind.
Dauerzustand: Traurigkeit.
Blut pumpt weiter, doch es ist leer.
Jeder Atemzug – eine Last, so schwer.
Täglich neue Narben,
sie wachsen, werden tiefer.
Früher war es stark,
ein mächtiger Krieger.
Keine Hürde zu groß,
alles leicht gemeistert,
nie geschockt,
von allem begeistert.

[Chorus]
Ich höre dich, ich höre dein Weinen.
Ich höre, wie du schreist – doch bin ich nicht mit mir im Reinen.
Ich hab dich ignoriert, ich weiß, ich hab dich nicht verdient.
Es tut mir leid, ich brauche dich noch.
Drum lass uns gemeinsam aus dem Loch.

[Bridge]
Weiß nicht seit wann,
weiß nicht, wann es begann.
Wann das Gift sich den Weg bahnte,
das Herz angriff – ich ließ es im St-ich.
Weiß nicht mehr, wann es genau erkrankte.
Alles lief einfach schief.
Krieg ich es irgendwann zurück?

[Verse 2]
Zu lange nicht auf dich gehört.
Zu lange nicht mit dir gesprochen, zu lange ignoriert.
Wann habe ich aufgehört zu fühlen?
Wann habe ich aufgehört, Liebe zu spüren?
Wann hat das alles angefangen?
Was will ich bloß, was ist mein Verlangen?
Ja, mein Kopf hat gewonnen.
Mein Herz kämpft – aber eigentlich schon verloren.
Verloren, so verloren.

[Bridge 2]
Du hast geschrien.
Ich hab es gehört.
Doch ich war nicht da,
ich war zu weit entfernt.
Vielleicht komm ich zurück.
Vielleicht ist es nicht zu spät.

[Chorus – Reprise]
Ich höre dich, ich höre dein Weinen.
Ich höre, wie du schreist – doch bin ich nicht mit mir im Reinen.
Ich hab dich ignoriert, ich weiß, ich hab dich nicht verdient.
Es tut mir leid, ich brauche dich noch.
Drum lass uns gemeinsam aus dem Loch.

[Outro]
Ich weiß nicht, wann es begann –
aber ich will, dass es endet.

Schuld


About Me

Bio

I am a versatile songwriter who moves between emotional ballads, satirical pieces, spoken word, and modern rap lyrics. My strengths lie in strong metaphors, clear punchlines, and a style that blends depth with humor. I mainly write in German, but I have also written in English. My work ranges from melancholic and reflective to provocative and entertaining – always with the goal of creating songs that resonate and stay memorable.

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